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COCO CHANEL

Türkei · 202 m²

VORHER

Manchmal kann ein Raum schön sein,
aber zu laut für innere Sammlung.

Wenn in einem gemeinsamen Leben zwei unterschiedliche Temperamente

aufeinandertreffen,
verlangt Geschmack nicht nach Dekoration, sondern nach Präzision.

Es sollte kein spektakuläres Zuhause entstehen, sondern ein Raum, in dem man ruhig atmen

und sich selbst wiedererkennen kann.

Interieur des Projekts „Coco Chanel“ als Geschichte von Stille und einem ruhigen gemeinsamen Leben

WANDEL

Irgendwann wurde klar:

Es genügte nicht, dass das Zuhause
nur elegant war.

Es musste so still sein,
dass beide darin hörbar wurden.

Die Unterschiede nicht glätten,
sondern in einer gemeinsamen Form verbinden –
ruhig, präzise und persönlich.

Helle Materialstruktur in der ruhigen Farbpalette des Projekts „Coco Chanel“

Es ging nicht um Stil.

Es ging um eine Stille,
in der beide ganz sie selbst
bleiben konnten.

Detail der Vorhänge mit grafischem Muster im Interieur des Projekts „Coco Chanel“

Helle, natürliche Farbtöne brachten
Luft und Ruhe in den Raum.

Schwarz verlieh ihm grafische Klarheit, eine Achse und Charakter.
Weiche Oberflächen machten die Stille körperlich spürbar.

Gerundete Formen und klare Linien
ließen den Raum zu einem stillen Teil
des Lebens werden.

Schlafzimmerdetail des Projekts „Coco Chanel“ mit weichem Licht, Textilien und einer fein abgestimmten Farbpalette

Ein Raum, in dem Stil keine Geste mehr war, sondern zur Form der Ruhe wurde.

WIR BRAUCHTEN EINEN RAUM,
IN DEM STILLE NICHT ALS LEERE,
SONDERN ALS LEBENSFORM SPÜRBAR WIRD.  

Der Raum wurde nicht stiller.

Er wurde präziser.

Das ist nicht einfach nur ein Interieur.
Es ist Architektur der Stille.

Andrey und Ilmira Ivaschenko

Ein Raum, der dem
inneren Maßstab entspricht.

Den Raum betreten

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Archiv des Wandels         

Interieur des Projekts „Coco Chanel“ als Geschichte von Stille und einem ruhigen gemeinsamen Leben

Es ging nicht um Stil.

Es ging um eine Stille,

in der beide ganz sie selbst bleiben.

WANDEL

Irgendwann wurde klar:

Es genügte nicht, dass das Zuhause einfach nur elegant war.

Es musste genau still genug sein,
damit beide darin hörbar wurden.

Es sollte die Unterschiede nicht glätten,
sondern ihnen einen gemeinsamen Raum

geben – ruhig, präzise und persönlich.

Detail der Vorhänge mit grafischem Muster im Interieur des Projekts „Coco Chanel“

Helle, natürliche Farbtöne brachten
Luft und Ruhe in den Raum.

Schwarz verlieh ihm grafische Klarheit, eine Achse und Charakter.
Weiche Oberflächen machten die Stille körperlich spürbar.

Gerundete Formen und klare Linien ließen die Stille zu einem
selbstverständlichen Teil des Lebens werden.

VORHER

Manchmal kann ein Raum schön sein, aber zu laut für die innere Sammlung.

Wenn in einem gemeinsamen Leben
zwei unterschiedliche Temperamente
aufeinandertreffen, braucht Gestaltung keine Dekoration, sondern Präzision.

Es sollte kein spektakuläres Zuhause entstehen.


Sondern eine räumliche Umgebung,
in der man ruhig atmen und sich selbst wiedererkennen kann.

WIR BRAUCHTEN EINEN RAUM,
IN DEM STILLE NICHT ALS LEERE,
SONDERN ALS LEBENSFORM SPÜRBAR WIRD.

Das ist nicht nur ein Interieur.
Es ist Architektur der Stille.

Andrey und Ilmira Ivaschenko

Ein Raum, der dem
inneren Maßstab entspricht.

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Zum Archiv des Wandels

Schlafzimmerdetail des Projekts „Coco Chanel“ mit weichem Licht, Textilien und einer fein abgestimmten Farbpalette

Ein Raum, in dem Stille keine Geste mehr war,
sondern zur Form der Ruhe wurde.

Das Zuhause wurde nicht stiller.
Es wurde präziser.

COCO CHANEL

Türkei · 202 m²

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